Alia Yunis las aus Ihrem Roman „Feigen in Detroit“
Im Rahmen des Literaturfestival STADT LAND BUCH
Alia Yunis, Tochter eines UN-Diplomaten, hat schon früh die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln kennengelernt. Aber nicht nur geographisch war sie schon immer mobil, sondern auch beruflich: Als Drehbuchautorin und Publizistin hatte sie bereits eindrucksvolle Auszeichnungen gesammelt, bevor sie sich mit derselben Verve in das Abenteuer Literatur stürzte.
Am 24.11. kam Alia Yunis nach Berlin um ihr Buch "Feigen in Detroit"
vorzustellen. In einer Diskursionsrunde besprachen die Moderatorin Amelie Thoma und die Autorin Teile und Schwerpunkte des Buches.
Der Roman erzählt die Geschichte einer libanesischen Einwandererfamilie in den USA über vier Generationen genauso warmherzig wie witzig: „Ein faszinierendes, köstliches Vergnügen aus Gesellschaftsroman, Familiendrama und leichtfüßiger Komödie“ (Minneapolis Star Tribune).
Im Anschluss an die Lesung stellte sich Alia Yunis den Fragen des Publikums, die von Themen wie - Tradition, Familie, Erinnerung, Heimat und Fremde handelten.
Moderation: Amelie Thoma (Aufbau Verlag), Übersetzung: Nadine Püschel (Übersetzerin des Romans), deutsche Lesung: Daniela Schönwald
Zeitgleich stellte der Berliner Fotograf Bodo Viebahn seine Werke aus.
